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Partnerschaft mit Bosch

Partnerschaft mit Bosch: „Next Generation Workplace“ als Erfolgsformel in der vernetzten Welt
Microsoft-Software für die 240.000 Bildschirmarbeitsplätze von Bosch / „Next Generation Workplace“ stärkt Agilität und Wettbewerbsfähigkeit / Ab 2016: Weitere Apps auf die Smartphones bringen

Für Bosch ist eine moderne IT-Infrastruktur Grundvoraussetzung, um schnell und agil in der vernetzten Welt agieren zu können. Im Rahmen des Projekts „Next Generation Workplace“ stattet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen seine weltweit 240.000 Bildschirmarbeitsplätze mit Office 2013, SharePoint, Skype for Business und OneNote aus. Bis Ende 2015 werden etwa 100.000 Arbeitsplätze migriert, die weiteren 140.000 folgen in 2016. Um das mobile Arbeiten der Mitarbeiter noch weiter zu vereinfachen, wird Bosch ab 2016 auch weitere mobile Arbeitsszenarien mit dem Smartphone ermöglichen. Insgesamt investiert das Unternehmen dafür in den nächsten Jahren rund 800 Millionen Euro.

„Mobile und anwenderfreundliche Computerarbeitsplätze stärken die flexible und effiziente Zusammenarbeit und steigern damit letztlich unsere Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung und verantwortlich für den Bereich Informationsverarbeitung.

Schon heute ist rund die Hälfte der in Deutschland geleisteten Arbeit Wissensarbeit. „Um Unternehmen agiler und wettbewerbsfähiger zu machen, geht es in Zukunft vor allem darum, das wertvolle Gut Wissen produktiv zu nutzen“, erklärt Dr. Klaus von Rottkay, Chief Operating Officer und Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Wissensarbeiter dürfen nicht auf ihrem Wissen sitzenbleiben, sie müssen sich vernetzen und ihr Wissen über Grenzen hinweg mit anderen teilen“.

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Überall auf der Welt einfach zusammenarbeiten
Das ist auch der Ansatz von Bosch: „Unsere Mitarbeiter müssen an jedem Standort der Welt einfach zusammenarbeiten können – innerhalb und außerhalb des Büros“, sagt Dr. Elmar Pritsch, CIO der Bosch-Gruppe. „Die Antwort für die effiziente tägliche Arbeit unserer Mitarbeiter kann nur eine sein: Modernste und attraktive IT-Lösungen. Nur so können sie schnell und agil über verschiedene Zeitzonen hinweg erfolgreich arbeiten. Mit „Next Generation Workplace“ schaffen wir die optimalen Arbeitsbedingungen dafür.“ Angelehnt an die privat gewohnte Social-Media-Nutzung kommen neue Kommunikations-Tools zum Einsatz: Mitarbeiter können künftig mit Notebooks oder Smartphones Telefonate, Videokonferenzen und Online-Chats bequem aus einem einzigen Programm heraus starten. Dokumente lassen sich mit wenigen Mausklicks anlegen, gemeinsam bearbeiten und verwalten.

Agiles Arbeiten mit dem mobilen Workplace
Bosch will das mobile Arbeiten der Mitarbeiter auf der ganzen Welt noch weiter vereinfachen. Dazu wird das Unternehmen ab 2016 den mobilen Workplace vorantreiben und zahlreiche weitere Apps auf die Smartphones der Mitarbeiter bringen. „Wir werden sukzessive weitere mobile Arbeitsszenarien mit dem Smartphone ermöglichen“, erklärt Pritsch. Hierzu zählen der Zugriff per Smartphone auf verschlüsselte E-Mails oder Apps wie Skype for Business, OneNote, SharePoint und Office-Apps. „Mit den neuen mobilen Softwarelösungen werden unsere Mitarbeiter noch flexibler und agiler arbeiten können. Von welchem Standort aus gearbeitet wird, ob vom Büro oder von zu Hause, verliert zunehmend an Bedeutung“.

Individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter einbeziehen
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) unterstützte Bosch bei der Konzeption und Umsetzung des Projekts „Next Generation Workplace“. Das Institut stellte unter anderem sicher, dass die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten in den Erneuerungsprozess einbezogen werden. Dazu wurden 400 repräsentativ ausgewählte Bosch-Mitarbeiter intensiv in die Konzeptentwicklung einbezogen. Im Frühjahr 2014 startete an drei Bosch-Standorten in Deutschland, Singapur und den USA der von Microsoft begleitete Praxistest, die sogenannten „Reality Games“. Den neuen IT-Arbeitsplatz bei Bosch konzipierten im Anschluss Entwicklerteams beider Unternehmen. Der „Next Generation Workplace“ basiert auf Standards von Microsoft sowie deren Best Practice Expertise.

Inspirationen für den Arbeitsplatz der Zukunft
Microsoft liefert der Bosch-Gruppe die Technologie für den „Next Generation Workplace“ und auch Inspirationen für die Umsetzung des Projektes. Schließlich geht Microsoft Deutschland mit seinem Neubau in München-Schwabing innovative Wege, um die „Neue Welt des Arbeitens” ganzheitlich voranzubringen. „Microsoft versteht sich als Vordenker der mobilen und vernetzten Wissensgesellschaft in Deutschland“, so Dr. Klaus von Rottkay. „Ein Vorzeigeprojekt in der vernetzten Welt ist „Next Generation Workplace“ von Bosch“.


Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 93,58 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2015; 30. Juni 2015). Der Netto-Gewinn im Fiskaljahr 2015 betrug 18,16 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Bosch-Gruppe
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 360 000 Mitarbeitern (Stand: 01.04.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 49 Milliarden Euro*. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2014 meldete Bosch weltweit rund 4 600 Patente an. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

*Im Umsatzausweis 2014 sind die zwischenzeitlich komplett übernommenen bisherigen Gemeinschaftsunternehmen BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (heute: BSH Hausgeräte GmbH) und ZF Lenksysteme GmbH (heute: Robert Bosch Automotive Steering GmbH) nicht enthalten.

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