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Nissan enthüllt

Nissan enthüllt: Montags sind die Deutschen besonders unproduktiv

  • Repräsentative Umfrage zu Arbeitsgewohnheiten der Deutschen
  • Für jeden Vierten sind Montage unproduktiv, 42 Prozent regelmäßig gestresst
  • Crossover-Schreibtisch erleichtert Arbeitsalltag

Fahrzeugtechnologien wie Around View Monitor und Müdigkeitswarner können die Produktivität am Arbeitsplatz steigern. Der von Nissan entwickelte Prototyp eines Crossover-Schreibtisches beweist dies. Doch wie sehen eigentlich die typischen Arbeitsgewohnheiten der Deutschen aus? Dieser Frage ist der japanische Automobilhersteller nun nachgegangen – und zu überraschenden Ergebnissen gekommen.

Der unproduktivste Tag der Woche ist beispielsweise nicht der Freitag, über den man gemeinhin annimmt, dass sich viele Arbeitnehmer gedanklich schon auf das Wochenende vorbereiten. Stattdessen schaffen 24 Prozent der Berufstätigen immer montags die wenigste Arbeit, wie die vom Marktforschungsunternehmen YouGov durchgeführte Umfrage unter 2.017 Deutschen ergeben hat.

Unabhängig vom Wochentag folgt nach dem Mittagessen oftmals die Müdigkeit, bei jedem vierten Deutschen sinkt zwischen 13.30 und 15 Uhr die Produktivität. Die Konzentrationsschwäche hält bei 27 Prozent der Befragten allerdings nur 15 bis 30 Minuten an. Die größte Ablenkungsgefahr geht im Büro vom Internet aus: Jeder Zweite schaut regelmäßig auf Nachrichten-Webseiten, 27 Prozent besuchen Online-Händler. Ob durch die Produktivitätseinbußen oder besonders viel Arbeit: 42 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich regelmäßig gestresst.

Mit dem Crossover-Schreibtisch, den ein Ingenieur des Nissan European Technical Centre entwickelt hat, könnte sich das ändern. Dank der Technologien, die beispielsweise im Crossover-Pionier Qashqai zum Einsatz kommen, sind die Mitarbeiter ihren Kollegen immer einen Schritt voraus: Der Around View Monitor liefert beispielsweise eine 360-Grad-Rundumsicht um den Schreibtisch, während die Bewegungserkennung mit einem Piepton auf sich nähernde Kollegen aufmerksam macht. Der Müdigkeitswarner überwacht mit Sensoren in Tastatur und Maus den Produktivitätsgrad und liefert ein akustisches und optisches Signal, sobald keine Aktivität mehr festgestellt wird. Teil des Arbeitsplatzes ist auch der von der NASA inspirierte bandscheibenfreundliche Sitz des Qashqai, der Unterstützung für Becken, Lenden, Wirbelsäule und Brust bietet. Wie dieser revolutionäre Arbeitsplatz den Arbeitsalltag verbessern könnte, zeigt dieses Video:

„Nachdem wir den Crossover-Schreibtisch entwickelt haben, wollten wir natürlich mehr über die Arbeitsgewohnheiten in Europa herausfinden. Die Crossover-Technologien können das Leben vieler Arbeitnehmer vereinfachen und die Produktivität zum Beispiel nach dem Mittagesessen steigern“, erläutert David Moss, Vice President im Nissan European Technical Centre. „Eine Serienproduktion unseres Schreibtisches ist zwar nicht geplant, doch wer weiß, eines Tages könnte er in die Büros Einzug halten.“

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Quelle (nissan)

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