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Mehr Sicherheit im Wintersport

Mehr Sicherheit im Wintersport

Felix Neureuther und die Initiative „Sicher im Schnee“ geben wieder Gas

Never change a winning team – die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT und der Profi-Rennläufer Felix Neureuther setzen sich erneut gemeinsam für mehr Sicherheit im Wintersport ein. Der elffache Weltcup-Sieger übernimmt für zwei weitere Jahre die Schirmherrschaft für die Initiative. „Glücklicherweise hat sich das Sicherheitsbewusstsein vieler Wintersportler in den vergangenen Jahren extrem verbessert. Trotzdem ist es nach wie vor wichtig, das Thema Sicherheit auf der Piste in den Köpfen der Wintersportler präsent zu halten. Die Initiative „Sicher im Schnee“ spricht Ski- und Snowboardfahrer immer wieder an. Und das vom jüngsten bis zum ältesten Fahrer. Klar, dass ich wieder dabei bin“, begründet Felix Neureuther sein Engagement.

Zum Fahrspaß gehört Umsicht

Die Initiative „Sicher im Schnee“ wurde im Jahr 2007 von INTERSPORT und DSV aktiv gegründet. Seitdem informiert die Initiative Medien und Wintersport-Fans in jeder Saison rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Felix Neureuther ist nicht zufällig das Gesicht dieser Kampagne: Neben seiner großen Erfahrung als Ski-Profi ist er auch selbst als Skilehrer tätig. In der von ihm gegründeten Ski Academy lernen Jung und Alt wachsames und vorrausschauendes Fahren. „Am wichtigsten ist, dass man sein eigenes Fahrkönnen richtig einzuschätzen weiß und auf frequentierten Pisten aufmerksam unterwegs ist“, erklärt Felix Neureuther. Rücksicht auf die anderen Fahrer zu nehmen und vor der Abfahrt zu prüfen, ob die Piste frei ist, sind daher wichtige Regeln für ein unfallfreies Miteinander im Wintersport. Auch wer mit einer Helmkamera unterwegs ist, um Freunden und der Social Media Community mit einer rasanten Abfahrt zu imponieren, sollte die Piste und andere Wintersportler nicht aus dem Blick verlieren. Regelmäßige Pausen reduzieren die Unfallgefahr zusätzlich. Zudem muss die Geschwindigkeit an Wetter, Beschaffenheit der Piste und individuelles Leistungsvermögen angepasst sein – dadurch wird die Unfall- und Verletzungsgefahr verringert.

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Wintersport wird immer sicherer

Laut der ASU-Unfallstatistik 2013/2014 ist die Zahl der Skiunfälle seit der Saison 2010/2011 auf einem konstant niedrigen Niveau. Im Vergleich zur Saison 1979/1980 hat sich die Anzahl der Verletzten sogar um 58 Prozent reduziert. Felix Neureuther bestätigt: „Die Unfallzahlen im Wintersport sinken seit Jahren kontinuierlich, das heißt, diese Sportart wird immer sicherer.“ Das Tragen eines Helms zum Beispiel ist mittlerweile für viele Freizeitsportler selbstverständlich geworden. So werden bei vielen Unfällen Verletzungen verhindert oder gemindert. Auch das Material der Ski und Snowboards ist immer mehr auf die maximale Sicherheit der Fahrer ausgelegt und trägt zu einer Senkung der Unfallrate bei. Das regelmäßige Prüfen der Schuhe, Bindungen und Helme erhöht schon im Vorfeld die Sicherheit der Wintersportler. In einigen Punkten gibt es allerdings weiterhin Aufholbedarf: Protektoren zum Beispiel werden noch von zu wenigen Skifahrern verwendet, obwohl sie ebenfalls starke Begleiter sind, die bei Stürzen den Aufprall abfedern. Quelle (intersport)

 

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