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Let’s go Silber

Let’s go Silber

Schwache Arbeitsmarktdaten aus den USA lassen Gold und auch den kleinen Bruder Silber wieder begehrter erscheinen. Besonders Silber als Industriemetall scheint immer mehr Bedeutung zu erlangen. Dies käme Silberproduzenten wie etwa Endeavour Silver zu Gute.

Silbergesellschaften wie Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/mid ,5421,General_Knowledge_and_Market_Information/?v=294475 ), die mit starkem Wachstum, hohen Silbergehalten und Projekten in bergbaufreundlichen Ländern punkten können, sollten auch in den nächsten Jahren gut vorankommen. Mit drei produzierenden Silber- und Goldminen in Mexiko befindet sich Endeavour Silver auf dem besten Weg sein Ziel, einer der führenden Silbergesellschaften zu werden, zu erreichen. Denn die Produktion konnte 10 Jahre in Folge gesteigert werden. Auch wenn 2015 eine Konsolidierung der Produktion wegen des schwachen Silberpreises bringen wird, bleibt die Erfolgsgeschichte wohl bestehen. Denn gerade berichtete das Unternehmen neueste Ergebnisse von seiner Guanacevi-Mine in Durango: Drei neue Mineralisierungszonen brachten u.a. 351 Gramm Silber pro Tonne Gestein und 0,41 Gramm Gold, sowie in einem anderen Abschnitt der Bohrung 2960 Gramm Silber und 1,8 Gramm Gold pro Tonne Gestein hervor.

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Da der Silbermarkt relativ eng ist, die vorhandenen Silberbestände eher gering sind und die Industrie immer mehr Silber einsetzt, könnte es schnell mal zu einem Nachfrageüberhang und damit Ansteigen des Silberpreises kommen. Die Nachfrage aus der Elektronikindustrie (Computer, Handys und Tablets) soll in 2015 etwa so hoch wie in 2014 sein. Beispielsweise werden geschätzte 330 Tonnen des edlen Metalls in 2015 in Handys verbaut werden. Auch werden aktuell deutlich mehr Silbermünzen als Goldmünzen eingekauft. Rund 60 Prozent der globalen Silberproduktion werden von Indien und den USA aufgesogen.

In den USA boomt die Solarenergiebrache. Auch China und Indien verfolgen ehrgeizige Pläne bezüglich der Installation von Solaranlagen. Daneben dürften auch die Ethylenoxid-Hersteller vermehrt Silber brauchen, geschätzt werden 8.600.000 Unzen in 2015, was einem Anstieg um 61 Prozent entspräche. Ethylenoxid ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Herstellung von Kunststoffen, Lösungsmitteln und Reinigungsmitteln.
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