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Arbeiten 4.0: Bundesministerin Andrea Nahles im Austausch mit Microsoft Deutschland

Arbeiten 4.0

Andrea Nahles: „Gestaltung des digitalen Wandels der Arbeitswelt bei Microsoft ist Vorbild für viele andere Unternehmen.“

Unterschleißheim, 28. Juli 2015. Bei Microsoft Deutschland ist eine flexible Arbeitsgestaltung auf Basis einer offenen und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur seit Jahren etablierte Praxis. Gleichzeitig treibt Microsoft mit seinen eigenen Technologien den Wandel in der Arbeitswelt voran. Im Rahmen ihrer Sommerreise hat Andrea Nahles (SPD), Bundesministerin für Arbeit und Soziales, das IT-Unternehmen daher besucht, um die Erfahrungen des Unternehmens und der Mitarbeiter in den kürzlich gestarteten Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ einfließen zu lassen.

Der demographische Wandel und der Fachkräftemangel sind in Deutschland allgegenwärtig – alleine in der Informations- und Telekommunikationsbranche (ITK) fehlen laut Branchenverband BITKOM derzeit rund 41.000 IT-Spezialisten. Gleichzeitig schafft die zunehmende Digitalisierung neue und flexiblere Beschäftigungsformen. Mit dem Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ stellt sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales diesen Veränderungen im Arbeitsmarkt. Dabei lässt das Ministerium sowohl die Expertise der Unternehmen einfließen, die sich bereits intensiv mit dem Wandel der Arbeitswelt beschäftigen, als auch die Erfahrungen der Arbeitnehmer mit einer flexiblen Arbeitsgestaltung. Im Rahmen ihrer Sommerreise hat sich die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (SPD), bei Microsoft Deutschland über die moderne Arbeitsumgebung und offene Unternehmenskultur des IT-Unternehmens informiert und sich auch mit den Microsoft-Mitarbeitern ausgetauscht.

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Vertrauen als Grundlage flexibler Arbeitsmodelle

Flexible Arbeitsmodelle auf Basis verbindlicher Betriebsvereinbarungen zur Vertrauensarbeitszeit und zum Vertrauensarbeitsort gehören längst zum Alltag der rund 2.700 Microsoft-Mitarbeiter in Deutschland. Leistung wird dabei an Ergebnissen gemessen und nicht daran, wie lange ein Mitarbeiter an einem Ort tätig ist. Statt Kontrolle und Anwesenheitspflicht setzt das Unternehmen auf Eigenverantwortung und Vertrauen. „Die Digitalisierung der Arbeit stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland, denn sie hält die Unternehmen international konkurrenzfähig – sowohl hinsichtlich der Produktivität, als auch unter Recruiting-Aspekten“ erklärt Dr. Elke Frank, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland. „Die Politik muss hierfür entsprechende Rahmenbedingungen schaffen. Das bestehende Arbeitsrecht muss in das digitale Zeitalter übertragen werden. Zudem müssen digitale Kompetenzen über alle Altersgrenzen hinweg vermittelt werden.“

Microsoft als Vorreiter und Vorbild

„Microsoft steht mit seinen Technologien und seiner Arbeitskultur beispielhaft für die digitale Transformation der Arbeitswelt“, so Andrea Nahles bei ihrem Besuch in der Deutschlandzentrale von Microsoft in Unterschleißheim. „Flexible, am digitalen Wandel orientierte Arbeitskonzepte entstehen im Dialog und unter Mitwirkung der Arbeitnehmerseite. Damit ist Microsoft Vorbild für die Veränderungsprozesse, die viele andere Unternehmen in Deutschland auch durchlaufen oder erst beginnen. Die Erfahrungen hier sind daneben auch wichtige Impulse für unseren Dialogprozess ‚Arbeiten 4.0‘.“ Der Besuch der Bundesministerin ist dabei nur ein Baustein in Microsofts Engagement in diesem Prozess. Als Mitglied des Arbeitskreises „Arbeiten 4.0“ wird Elke Frank in den kommenden Monaten ihre Erfahrungen als Personalchefin und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland einbringen und die Debatte um die neue Arbeitswelt weiter vorantreiben. Der Dialog soll Ende 2016 mit einem Weißbuch seinen Abschluss finden.

Microsoft Deutschland GmbH

Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 93,58 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2015; 30. Juni 2015). Der Netto-Gewinn im Fiskaljahr 2015 betrug 18,16 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Ansprechpartner Microsoft

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