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19 Gründe, warum ich angefangen habe J.G.U.D.Z.S. von Kay One zu hören – und warum du es mir nachmachen solltest

19 Gründe, warum ich angefangen habe J.G.U.D.Z.S. von Kay One zu hören – und warum du es mir nachmachen solltest

 

“Die Bibel nur’n Buch,. Illuminatus nur’n Roman,. Graffiti nur Kunst. und Rap nur Musik. und doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb‚.” – Torch

Einst war Hip Hop tot, laut Aussagen verschiedener Rapper und Rapfans. Im Jahre 2015 müssen wir diese Aussagen revidieren. Was in den letzten Jahren an guter Deutscher Rap Musik an den Start kam, zeigt das es nicht nur kommerziell funktioniert, sondern auch bei der weiten Bevölkerung immer mehr an Interesse gewinnt und es sich damit auseinandergesetzt wird.  Auch wenn es noch nicht die Akzeptanz gewonnen hat, wie sie es in anderen Ländern bekommt, so sehe ich die Zukunft als eher positiv an.

 

Warum empfehle ich dir das neue Kay One Album? 

Weil DU und Kay One die selben Interessen besitzen. Liebhaber von guter Amerikanischen und Deutscher Rap Musik. Beats die nach vorne gehen und einen Rap Flow, der neuartig und leicht an den neuen Eminem  erinnern kann.

 

Das neue Kay One J.G.U.D.Z.S. (Jung genug um drauf zu Scheissen) Album

 

 

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TRACK BY TRACK  — 19 Gründe, warum ich angefangen habe J.G.U.D.Z.S. von Kay One zu hören – und warum du es mir nachmachen solltest

-Intro

Ein Beat der nach vorne geht, unterstützt durch einen Chorus und Kay beweist, dass er wieder zurück ist.

2015, Kay One ist back und so

– Asozial 4 Life

Ein Abrechnung mit den Reportern und ehemaligen Mitbestreitern.

2015, Kay One ist back und so (1)

– Borderline

Die Opening Single, nach dem Disstrack, der die Richtung des Albums vorab repräsentierte.

2015, Kay One ist back und so (2)

– Kokain Cowbay

Ein gelungener Battle Track mit gelungenem Gitarren Riff.

2015, Kay One ist back und so (3)

– Fick die Reporter

Eine Abrechnung mit Reportern .

2015, Kay One ist back und so (4)

– Ride Til I Die featuring DMX & Kns Tha Engineer

Eine Feature mit DMX, welches einen Brett Beat besitzt und sich flowtechnisch auf einem anderen Level befindet.

2015, Kay One ist back und so (5)

– S63 featuring Micel O

Battletrack mit Labelpartner Micel O, gespickt mit amüsanter Arroganz.

2015, Kay One ist back und so (6)

– AMG featuring Al Gear

Labelbranding in einem Battletrack eingebaut, die Kombo AL Gear und Kay One ist sehr unterhaltsam.

2015, Kay One ist back und so (7)

– Belvedere

Rich Kid bleibt Rich Kid. Battle Track mit einer Portion Arroganz und einem Beat, der knallt.

2015, Kay One ist back und so (8)

-What Happend Last Night featuring Dante Thomas

Ein Beat, der an den Hollister Girl Beat erinnert. Positiver Beat über die Thematik des Hangovers. Eingängige Hook von Dante Thomas.

2015, Kay One ist back und so (18)

– I don’t give a fuck

Mit den Kopf durch die Wand, ein krasser Flow über einen Brett von einem Beat.

2015, Kay One ist back und so (9)

– Von Montag bis Freitag

Ein Song über das aktuelle Leben und Gefühle von Kay One, die er während der Tour hat.

2015, Kay One ist back und so (10)

– Leb dieses Leben featuring Xavier Naidoo

Eine Hymne darüber das man dieses Leben leben soll. Eine Kollabo die perfekt zusammenpasst.

2015, Kay One ist back und so (11)

– RMDB

Rolle mit den Bitches, eine Ansage an seine Konkurrenz.

2015, Kay One ist back und so (12)

– Während du zur Uni rennst

Ohne Abschluss kann man es auch zu etwas schaffen kann. Siehe Kay One.

2015, Kay One ist back und so (13)

– Ich benehm‘ mich wie ich will

Kay One macht was er will auf einem derben Beat.

2015, Kay One ist back und so (14)

– Nur ein Traum featuring Philippe Heithier

Eine Liebeserklärung an an eine ehemalige Liebesbeziehung.

2015, Kay One ist back und so (15)

– wieder Back featuring Nizar

Comeback Track auf einem Hammer Beat mit einem gelungenem Flow.

2015, Kay One ist back und so (16)

– Ikarus featuring Philippe Heithier

Abrechnung mit der Vergangenheit und Einsichten des Rappers Kay One.

2015, Kay One ist back und so (17)

 

 

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TRACK BY TRACK  — 19 Gründe, warum ich angefangen habe J.G.U.D.Z.S. von Kay One zu hören – und warum du es mir nachmachen solltest

Pressetext

    Sein Stil ist schillernd, verwegen und rebellisch, verbunden mit einem exzellenten stilvollen Erscheinungsbild.
    Seine Metiers sind, Rap, Hip Hop, R’n’B und Pop mit genreübergreifender Experimentierfreude.
    Seine Leidenschaft sind Sounds und Beats, denen er die richtigen Worte gibt.
    Seine Passion ist das Feiern und vorzugsweise liefert er den Party-Soundtrack gleich mit.
    Die Rede ist von Kay One, dem musikalischen Multitalent und Mastermind seiner eigenen Produktionen, der auf Onlineebene bereits alle Rekorde bricht. Eindrucksvolle 2,2 Mio. Facebook Fans und herausragende 100.000.000 Youtube Views, feierten schon die erste Single „V.I.P die von 0 auf Platz 4 in die Charts schoss und hievten das Album „Rich Kidz“ vor zwei Jahren auf Platz 1 der Albumcharts. Nun steht erneut ein Werk von Kay One am Start wieder veröffentlicht er auf seinem eigenen Label, in Zusammenarbeit mit Embassy of Music (ein Label der Embassy Of Sound Media). Auf das bisher erreichte kann der 30-jährige durchaus stolz sein, doch er weiß auch, dass es bis hierhin ein langer und nicht immer leichter Weg war. Seine Geschichte startet im idyllischen Friedrichshafen am Bodensee, wo er als Kenneth Glöckler 1984 geboren wird. Mit 13 beginnt Kenneth leidenschaftlich und kontinuierlich zu rappen. Bereits wenig später fängt er an, die nähere Umgebung nach Freestyle-Battles zu durchforsten. Dabei stellt er sich jeder Herausforderung, die sich ihm bietet. 2001 nimmt er am Royal Rumble in Stuttgart teil (das größte Freestyle Battle in Deutschland) und holt den Titel. Ein Jahr später schließt er sich mit seinem Kollegen Jaysus als Chablife zusammen und unterschreibt seinen ersten Vertrag beim Berliner Label Royal Bunker. Zwei Jahre danach gehen die beiden jedoch auseinander und Kenneth wechselt zu „German Dream“ nach Köln. Doch der erhoffte Erfolg in der Domstadt bleibt zunächst aus. So geht er erst einmal zurück an den Bodensee. Hier trifft er 2006 auf Bushido, der ihn bald darauf nach Berlin holt.
    Doch sein Talent bleibt nicht unverborgen: 2009 wird er vom HipHop-Magazin „Juice“ als Newcomer des Jahres ausgezeichnet und feiert im selben Jahr sein Leinwand-Debüt in dem Horst Schlämmer-Streifen „Isch kandidiere“. 2010 wird sein Debütalbum „Kenneth allein zu Haus“ veröffentlicht und schafft es auf Platz 7 der Charts. 2011 übernimmt sein Vater Oliver Brodowski das Management und gemeinsam bringen sie den Nachfolger „Prinz of Belvedair“ 2012 auf Platz 4 der Charts. 2012 trennt er sich von Bushidos Label und gründet 2013 sein eigenes.
    Hier erschien vor zwei Jahren „Rich Kidz“, bei dem er in gewohnter Perfektion nichts dem Zufall überlassen hatte. Neben dem Songwriting und der Performance kümmerte er sich um die Beats und Sounds, die Auswahl der Gastsänger, arbeitete eng mit den Produzenten Sonal (Schweiz) und Juh-Dee (Düsseldorf) sowie dem Tontechniker KNS-Tha Engineer zusammen und designte noch nebenbei das Merchandising sowie seine erste eigene Schmuckkollektion in Zusammenarbeit mit dem Edeljuwelier „Twelve Thirteen“. Die Fans dankten ihm die Anstrengung und „Rich Kidz“ schoss an die Spitze der Albumcharts. Dass bei diesem Arbeitspensum wenig Zeit zum „Luft holen“ bleibt ist vorprogrammiert jedoch auch durchaus gewollt: „Ich will einfach alles selbst machen, was natürlich auch Druck erzeugt. Ich bin ein Perfektionist und möchte mein Business hier in Deutschland nach dem Vorbild von P. Diddy führen. Dabei ist die Musik einfach das Fundament auf das man aufbaut.“ Deshalb dreht Kay One nun auch die zweite Staffel der erfolgreichen RTL II – Reality ”Prinzessin gesucht“.
    Auf dem soliden musikalischen Fundament von „Rich Kidz“ baut Kay One nun in neues Haus: „J.G.U.D.Z.S“, was nichts anderes bedeutet wie „Jung genug darauf zu s*******n“.»Nur, wer die Waffen kennt, kann kämpfen«, sagt PRINCE KAY ONE dazu, die Rap Skills sind technisch komplexer geworden, kommerzieller zwar, aber auch back 2 the roots, dort, wo KAY ONEs Hero, Tupac, einmal herkam. Gleich der erste Track packt einem ins Intro – „Es war mir wichtig“, sagt Kay One dazu, “dass gleich da zu spüren ist, was ich diesmal musikalisch aussage. Dass ich hardcore auf die Kacke hauen werde und auch kein Thema auslasse und kein Blatt vor den Mund nehme.“ Abrechnungen mit gewissen Leuten, Kollaborationen mit alten Kumpels und Rap Kay One pur, sind die Folge. Sein Faible für Autos und Ladys spielen eine Rolle auf „J.G.U.D.Z.S.“ und eine Reflektion des eigenen täglichen Lebens.
    „J.G.U.D.Z.S.“ sind 19 Songs mit zwei Bonus-Tracks, unterstützt von DMX & KNS Tha Engineer, Micel O, Dante Thomas („What happened last night“), Philippe Heithier („Nur ein Traum,“), Nizar, Mims und ein besonders schöner Song „Leb dieses Leben feat. Xavier Naidoo“.
      http://www.embassyofmusic.de/

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